Archive for the “Unternehmungen (Somewhere along the Road)” Category

Highlights am Novarock 13.6 – 15.6 2008

Vicky and Ivo
Gottseidank wohnt in einer von Männerüberschuss dominierten Zeltgruppe mitten in der Brunftzeit nebenan zwei ca. 16-jähige Mädls, die uns sofort unter tosendem Applaus und reichlich Bier ihre Zeltbauer-Qualitäten bewiesen und ebendieses in knapp weniger als 3 Stunden aufbauten. Rekortt!!!

Gottseidank ist die hübersche von beiden alleine unterwegs und bratet gleich mal unseren lieben Flo an, der sie bereits in der zweiten Nacht ins drei Männer Zelt abschleppt und sie neben uns schlafen lässt, angeblich weil das 3h Stunden-Zelt net mal Regen standhält. Gottseindank hat Vicky, die hübersche der beiden ihr Handy auf dem Tisch liegen und bestätigt uns noch, dass sie massig GratisSMS genießt. Gesagt getan. Lieblingswort der kleinen Vicky: ein sympathisches oberösterreichisches “Reudig”

SMS1 an Ivo: “Tut mir leid Barry hat das Licht ausgemacht es ist Megaständerzeit”
Antwort von Ivo: “Warum hat Barry das Licht ausgemacht” :-D

Wally
Stell dir vor du sitzt nichtsanhnend an einem lauen Sommerabend mit deinen Freunden in einem 3x3m Partyzelt und plötzlich taucht ein Ire auf, der aussieht wie John Lennon und der so bekifft is dass er nicht mehr sprechen kann. Weil es bei den Briten ja so gerne regnet sitzt er Vor dem Zelt und hat keinen Plan was er machen soll. Unser Herz blutet und in gastfreundlicher Manier setzen wir ihn in einen freien Sessel. Leider steht der Sessel ebenfalls draussen im Regen. Damit Wally nicht naß wird kiegt er neben einem Tuch über seinen leblosen Körper der im Sessel hängt auch hat in der kommenden halben Stunde die lacher auf seiner Seite. Nachdem er endlich mal gecheckt hat, dass die Leute nicht mit ihm sondern über ihn lachen setzt er zum Gegenschlag an und sagt die einzigen zwei logischen Sätz zu denen er noch fähig ist.
You’re fucked. You’re like the spanish inquisition to me…
Right :-D ,

Nebenschauplatzes-Fakten:

  • Kapo schreibt seine Diplomarbeit über die Population der Eichenwickler die zur Famile der Wickler gehören. Birgt einiges an Gesprächspotential
  • Klamsi glaubt er kann auf einer der 4 Partyzeltstangen mit einem Löffel die Anfangsoktave von “Killing in the Name of” spielen. Leider keine Oktave und drum hats nicht funktioniert.
  • Springschwänze wurden von Jesus (Sohn Gottes) benannt
  • Gebts an Friedl!, ihn Anlehnung an einen Inzestfall. Wo passierts na eh klar in Niederösterreich

Anwesend
Looper, Flo, Kapo, Klams, Julia, Röhrli, Chicky, Michi und nochwer dessen namen ich nimmer weiß

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Geile Spiele, viel Sonne, Freecamping und Spass.

Highlights:

“El Coco Loco” (Prinz)

“I bin beim [:EFBIEI:]. I kenn die ganzen Drogendealer. Mah is euch des gar ned aufgefallen … i hab da schon die ganze Zeit mein Gerät laufen lassen, aber ihr seids eh ok” (Marlene, eine etwas verwirrte Camperin)

“Suachst du eigentlich Freunde oder willst du nur an Gangbang?” (Me, das hat sie nicht verstanden die Marlene ;-)

“Mikesch der Chinese … muss essen bissi Knuspahuhn!! und trinken Pflaumenwein” (Prinz, auf einem Hab-Dich-Lieb Video an den Mike der gerade in China residiert)

” WHUP DÄÄÄÄÄÄL NÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄLNS” (Der beste Song am Centercourt)

“Die perfekte Welle, Ich lebe, Die Reklamation, Denkmal etc. ” (Alle lästern und singen im Bus vermeintliche Songs der Teenie-Band Silbermond, deren Musik sich nachher gar nicht als so schlecht herausstellt.)

“50000€ !!!” (Prinz , Standardantwort auf alles was wieviel Geld kostet)

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Here we go! Die Stadt des amtierenden Ex-Championsleague Siegers FC Barcelona. Obwohl ich Camp Nou nie gesehen habe hat der Urlaub trotzdem nicht zu wenig an Spass versprochen. Hier die Highlights in – ob des Alkohohl wegen – nicht chronologischer Reihenfolge.

Gaudi [:Ein Mann in 5 Buchstaben, spanisch:]
(nicht zu verwechseln mit seb – siehe bob essponge). Verspricht schon im ursprünglichsten, mühlviertlerischen Sinn viel Spass. Seine architektonischen Kunstwerke sind überall in der Stadt zu finden. Angefangen bei der alterwürdigen Sagrada Familia über Park Güel bis hin zur zahlreichen Gebäuden die zwischen den Rolltreppen, die im Freien (!) mancherort zu finden sind, sonst noch so in der Gegend rumstehen.

Russen, Die[: die Hundling, de :]
Okee…. du wachst 13h Nachmittags in deinem klimatisierten Hotelzimmer auf und fragst dich was du die letzte Nacht gemacht hast bzw. wie du es überhaupt bis ins Hotelzimmer schaffen hast können, wo doch schon die Kombinationsmöglichkeit an Knöpfen die du im Aufzug drücken kannst schier unmöglich scheint. Nächste Erinnerung und sozusagen Überleitung: du warst mit zwei Russen saufen. Konklusio: Kopfweh, an ordendlichen Daumpf aber Geldtasche und Handy sind noch da. Abgesehen von deinem besoffenen Zimmerkollegen der scheiend durchs Zimmer läuft und schreit “wo is mei brün wo is mei brün!”. Nachdem du ihm zum 10 mal unter heftiger Dementi gesagt hast sie liegt sicher im Regal glaubt er dir auch und legt sich wieder schlafen.

Frankreich [:frounkreischhhh:Viva la!]
Was gibt es schöneres als mit wehenden Fahnen nach Frankreich zu pilgern, am Grenzübergang eine Kanone aus dem 2ten Weltkrieg zu finden und dort den blanken Schniedel in die herrliche Abendsonne zu halten. Nein meine Freunde nicht einmal die 2 Golddukaten auf den Augen und der Fährmann können diese Sinneseindrücke ungeschehen machen (siehe Trip like I do). Das französische Abendessen ist zwar unaussprechlich aber sehr ausstehlich und das alles im Sitzen ohne einen Sitzen zu haben. Bien sûr pittoresque!

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